Stuttgart

Informationen zur Regionalgruppe Stuttgart

Wann die Regionalgruppe Stuttgart entstanden ist, lässt sich nicht genau feststellen. Der unvergessene Creative Consultant Klaus Dieterich gründete den damaligen Fundraising-Treff wahrscheinlich im Jahre 1994. Nach dem Tode Dieterichs 2001 übernahm Dr. Oliver Viest von der Agentur em-faktor die Leitung und baute sie zu einer der aktivsten Regionalgruppen des Deutschen Fundraising Verbands (DFRV) aus. Im November 2006 übernahm Meike Sahling die Leitung. Sie legt die Themen fest und kümmert sich um die Jahresplanung. Die Diplom-Theologin und Fundraiserin (VMI/ CH) ist seit 2007 Fundraiserin in der Evangelisch-methodistischen Kirche/Bildungswerk-Süd mit Sitz in Stuttgart. em-faktor liefert nach wie vor die Infrastruktur für die Treffen.

 

Die Gruppe hat einen Verteiler von 400 Adressen, die zu jedem Treffen angeschrieben werden. Zu den Treffen kommen, je nach Thema zwischen 20 und 35 Personen. Das Einzugsgebiet der Regionalgruppe geht weit über Stuttgart hinaus; oft kommen Personen aus Tübingen oder auch Freiburg. Etwa die Hälfte der TeilnehmerInnen an den Veranstaltungen sind Mitglieder des DFRV. Die Anzahl wächst stetig. Es werden Anwesenheitslisten geführt, die die Mitgliedschaft abfragen. Teilnehmen dürfen alle Personen. Das umfasst sowohl Erstinteressierte als auch Ehren- und Hauptamtliche. Der Kenntnisgrad der Materie wird nicht im Vorfeld abgefragt.

 

Bis 2001 wurden die Einladungen per Post verschickt, so dass die Umstellung des gesamten Verteilers auf E-Mail durch Dr. Viest eine echte Neuerung war. Das hat anfangs den einen oder anderen noch von der Kommunikation ausgeschlossen, aber die Administration enorm vereinfacht. Unter Viest wurden erstmals Beiträge erhoben. Das hat aber keinen einzigen Besucher abgeschreckt, sondern eher im Gegenteil animiert. Mitglieder zahlen einen um die Hälfte ermäßigten Betrag.

 

In zweimonatigem Abstand findet meist am ersten oder zweiten Donnerstag des Veranstaltungsmonats von 19:00 bis 21:00 ein Regionalgruppentreffen statt. Es gibt meist ein Referat von ca. 45 Minuten Dauer zu einem Thema, zu dem vorher eingeladen wurde, und danach eine moderierte Diskussion, bei der Teilnehmende und Referent in Austausch treten. Danach gibt es beim gemütlichen Zusammensein, meist nach einem Ortswechsel in eine Kneipe, noch die Möglichkeit zu weiterem informelle Austausch und Networking.